Davide Castelvecchi ist freiberuflicher Wissenschaftsautor und Onlineredakteur des American Institute of Physics.
Prinzipiell lassen sich Schwarze Löcher
jeder beliebigen Masse ganz
einfach herstellen: Man stecke eine
Menge Materie in ein Volumen, das klein
genug ist – und schon sorgt die Schwerkraft
dafür, dass es entsteht. Doch seit es
Hinweise auf die Existenz dieser faszinierenden
Himmelskörper gibt, fanden
die Astronomen nur zwei Arten: einerseits
die Leichen massereicher Sterne, die
zwischen zwei und zwanzig Sonnenmassen
enthalten, andererseits die Monster
in den Galaxienkernen mit Millionen
oder gar Milliarden Sonnenmassen. Seltsamerweise
schien es in dem Bereich dazwischen
keine zu geben. Doch die Natur
lässt für gewöhnlich keine solch großen
Lücken klaffen. Schließlich kann
man die Massen von Galaxien, Sternhaufen,
Sternen und Planeten als lückenlose
Linie auftragen. Warum also sollten die
Schwarzen Löcher gegen dieses universelle
Prinzip verstoßen?
die Graphik zur Anatomie von ULXs auf S. 28 ist hervorragend. Sie ist optisch sehr ansprechend, schön gross und sehr informativ. Solche übersichtliche und zugleich informationsreiche Darstellungen der Anatomie von Himmelskörpern würde ich gerne öfter sehen, vielleicht sogar doppelseitig.
Viele Grüße,
Antwort der Redaktion:
Sehr geehrter Herr Dr. Leuz,
diesem Wunsch kommen wir gerne nach, sofern wir die Möglichkeit haben!
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1. Infografiken
20.11.2006, Dr. Holger A. LeuzRegensburg
die Graphik zur Anatomie von ULXs auf S. 28 ist hervorragend. Sie ist optisch sehr ansprechend, schön gross und sehr informativ. Solche übersichtliche und zugleich informationsreiche Darstellungen der Anatomie von Himmelskörpern würde ich gerne öfter sehen, vielleicht sogar doppelseitig.
Viele Grüße,