Ein Modell für den Weltraummüll
Die Hochgeschwindigkeitseinschläge künstlicher und natürlicher Partikel auf Raumfahrzeuge erfordern bei vielen Missionen eine Risikoanalyse. Die Beobachtung und Bahnverfolgung der von der Erde aus sichtbaren Objekte reichen zur Bestimmung des Risikos nicht aus. Vielmehr ist ein hochauflösendes Modell zur Beschreibung der orbitalen Verteilung der Raumfahrtrückstände, insbesondere im Bereich der Kleinstteilchen, erforderlich.
Carsten Wiedemann, Peter Vörsmann und Heiner Klinkrad


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