Die 17 vorliegenden Fälle wurden mit Breitband-
Tritt allerdings eine Asymmetrie auf, beispielsweise wenn der Stern an den Polen zuerst kollabiert, ist auch die abgesprengte Wolke nicht kugelförmig und die Strahlung müsste einen – wenn auch geringen – Grad an Polarisation aufweisen.
Und dieser wurde gefunden. »Diese Typ-Ia-Supernovae müssen dreidimensional betrachtet werden. Denn ihre Hüllen sind nicht in alle Richtungen gleich hell, sondern klumpig,« erklärt Baade. Und je klumpiger sie sind, desto geringer ist ihre Helligkeit.
Nun sind also wieder die Theoretiker gefordert, deren Modelle die Daten reproduzieren müssen. Aber auch die beobachtenden Astronomen müssen künftig bei der Entfernungsbestimmung mittels solcher Supernovae die Unsicherheit der Ergebnisse berücksichtigen.
Dre.





drucken




Uhura Uraniae |
Raumschiff Erde |
Go for Launch |
Himmelslichter |
Astronomers do it at Night |
Einsteins Kosmos |
Astra's Spacelog | 





